Die Geschichte der Zunft zum Weggen im alten Zürich ist geprägt vom immerwährenden Kampf um ein redliches Brotgewicht. Nach einem Erlass von 1429 mussten die Mitglieder zu diesem Punkt sogar einen Eid ablegen; «Und wer dawider tut, den wellend unser herren strofen». Dieser Eid war eine zürcherische Eigenart. Auch heute gehören dem Weggen noch rund dreissig gelernte Bäcker und Müller an. Der Name «zum Weggen» geht auf das Hauszeichen am früheren Zunfthaus zurück.

Wähenmahl vom 7. Februar 2012
Die Vorsteherschaft freut sich darauf, die Weggenzünfter und deren zünftige Gäste  um 18.30 Uhr zum Wähenmahl 2012 im Zunfthaus «Weisser Wind» begrüssen zu dürfen.