Die Gesellschaft der Pfister erwarb am 17. Januar 1404 das Haus zum Weggen an der Ecke der kleinen Hofstatt (dem heutigen Weinplatz) zur Urdorfgasse (heute Weggengasse). Sie wurde deshalb fortan auch Weggenzunft genannt. Das Haus blieb im Besitz der Zunft bis zum Jahr 1871.
Die Gesellschaft der Müller besass verschiedene Häuser, bis sie im Jahre 1599 das Haus zum Müllirad auf der grossen Hofstatt (Stüssihofstatt) erwarb und sich in der Folge Gesellschaft zum Müllirad nannte. Dieses Haus wurde 1798 verkauft.
Seit 1904 ist die Zunft zum Weggen im Haus zum Weissen Wind an der Oberdorfstrasse 20 beheimatet.
